Nelson Mandela


Eine Seite im Gedenken an Nelson Mandela, einen großen und unermüdlichen Kämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit. Wir werden in seinem Sinne weiterkämpfen für eine bessere Welt und die Freiheit aller politischer Gefangener, insbesondere der Cuban 5.

 

Die Fünf ehren Nelson Mandela mit Besuch auf Robben Island

Auf dieser Insel war der südafrikanische Kämpfer engesperrt. Aus diesem Grund kamen Gerardo, Ramón, Antonio, Fernando und René bis dorthin, um das Heute mit diesem widrigen Gestern zu verbinden, das jetzt besiegt ist

Mandela ist tot. Warum sollte man die Wahrheit über die Apartheid verschweigen?

Quelle: Zeitung Granma

Von: Fidel Castro

Vielleicht glaubte das Imperium, dass unser Volk sein Wort nicht ehren würde, damals während Tagen der Ungewissheit im vorigen Jahrhundert, als wir behaupteten, sollte sogar die UdSSR verschwinden, würde Kuba weiter kämpfen.

Der Zweite Weltkrieg brach aus, als am 1. September 1939 der Nazi-Faschismus über Polen einmarschierte und wie ein Blitz auf das heldenhafte Volk der UdSSR traf, das 27 Millionen Menschenleben opferte, um die Menschheit vor jener brutalen Schlachterei zu bewahren, die dem Leben von mehr als 50 Millionen Menschen ein Ende bereitete.

Auf der anderen Seite ist der Krieg die einzige Aktivität, die im Laufe der Geschichte der Mensch nie verhindert konnte; er war was Einstein zu der Antwort brachte, er wisse nicht wie der Dritte Weltkrieg aussehen würde, aber bei der Vierte würde man Pfeil und Bogen verwenden.

Rechnet man die zur Verfügung der zwei stärksten Mächte, die Vereinigten Staaten und Russland, stehenden Resourcen zusammen, stellt man fest, dass Sie über mehr als 20 000 – Zwanzigtausend – Atomsprengköpfe verfügen. Die Menschheit sollte bescheid wissen, dass drei Tage nach der Amtsübernahme der Präsidenschaft seines Landes durch John F. Kennedy – am 20. Januar 1961 – ein B-52-US-Bomber, der zwei Atombomben mit einer 260 Mal höheren ZerstörungsKraft als diejenigen, die auf Hiroschima geworfen wurden, transportierte, einen Unfall bei einem routinemäßigen Flug hatte, wobei die Maschine zu Boden stürtzte. In solchen Fällen werden durch automatische hoch entwickelte Geräte Maßnahmen aktiviert, die die Explosion der Bomben verhindert. Die erste Bombe fiel auf den Boden ohne jedes Risiko; bei der zweiten versagten drei der 4 Mechanismen und der vierte im kritischen Zustand bewirkte kaum. Die Bombe hat aus reiner Zufall nicht explodiert.

Kein zeitgenössisches oder vergangenes Ereignis, an das ich mich erinner könnte oder von dem ich gehört hätte, hat so tief die weltweite Öffentlichkeit bestürzt wie der Tod von Mandela, und das nicht aufgrund seiner Reichtümer, sondern aufgrund seiner menschlichen Werte und seiner edlen Gefühlen und Ideen.

Im Laufe der Geschichte kaum bis vor anderthalb  Jahrhunderten und bevor die Maschinen und die Roboter beim minimalen Energieverbrauch unsere bescheidenen Aufgaben übernahmen, existierte keines der Phänomene, die heute die Menschheit bewegen und unvermeidlich jeden Menschen leiten: Männer, Frauen, Kinder oder Alte, Jugendliche und Erwachsene, Landwirte und Fabrikarbeiter, Hanwerker und Intellektuellen. Die herrschende Tendez besteht darin, sich in den Städte niederzulassen, wo die Schaffung von Arbeitsplätze Verkehr und grundlegende Lebensbedingungen gewaltige Investitionen zuungunsten der Nahrungsmittelproduktion und anderen sinnvolleren Lebensarten fordern.

Drei Mächte haben Maschinen auf dem Mond unserer Erde landen lassen. Am selben Tag, an dem Nelson Mandela in der Fahne seines Heimatlandes gehüllt im Hof des bescheidenes Hauses, wo er vor 95 Jahre geboren wurde, beigesetzt wurde, landete ein hoch entwickeltes Modul der Volksrepublik China auf einem Ort der belichteten Seite unseres Mondes. Das Zusammenfallen beider Ereignisse war rein zufällig.

Millionen Wissenschaftler forschen Materien und Strahlungen auf der Erde und im Weltall; dank ihnen weiss man, dass Titan, einer der Monde von Saturn, 40 – vierzig-  Mal mehr Erdöl enthält als das bestehende Ölvorkommen unseres Planeten zurzeit des Förderungsbeginns nur vor 125 Jahre, welches nach dem aktuellen Verbrauchsrhythmus kaum noch für ein weiteres Jahrhundert reichen wird.

Die brüderlichen Gefühle tiefgreifender Freundschaft zwischen dem kubanischen Volk und der Heimat Nelson Mandelas wurden aus einem Ereignis geboren, das nicht mal erwähnt worden ist und wovon wir Jahre lang kein einziges Wort gesagt haben; Mandela, weil er ein Apostel des Friedens war und niemand verletzen wollte; Kuba, weil es nie eine Handlung nach der Suche von Ruhm und Ansehen vollbracht hat.

Als die Revolution auf Kuba siegte, waren wir von den ersten Jahren an solidarisch mit den portugiesischen Kolonien in Afrika. Die Befreiungsbewegungen jenes Kontinenten hielten nach dem Zweiten Weltkrieg und der Befreieung der Volksrepublik China – das bevölkerungsreichste Land der Welt – sowie nach dem ruhmreichen Sieg der Russischen Sozialistischen Revolution den Kolonialismus und den Imperialismus in Schach.

Die soziale Revolutionen erschütterten die Grundlagen der alten Ordnung. Die Bewohner des Planeten erreichten 1960 schon die 3 Milliarden Einwohner.  Parallel dazu wuchs die Macht der großen transnationalen Unternehmen, fast alle in den Händen der Vereinigten Staaten, deren Währung sich auf das Goldmonopol und auf die wegen seiner Entfernung von den Kampffronten verschonte Industrie stützend der Marktwirtschaft bemächtigte.  Richard Nixon setzte einseitig die Deckung seiner Währung durch Gold außer Kraft und die Unternehemen seines Landes bemächtigten sich der wichtigsten Resourcen und Rohstoffe des Planeten, welche sie mit Papieren erwarben.

Bis dahin nichst Unbekanntes.

Warum versucht man denn, zu verschweigen, dass das Apartheid-Regime, das Afrika so viel Leiden zugefügt und die überwältigende Mehrheit der Nationen der Welt empört hat, ein Geschöpf des kolonialen Europas war und durch die USA und Israel zu einer Atommacht gemacht wurde, was Kuba, das die um ihre Unabhängigkeit kämpfenden portugiesischen Kolonien in Afrika unterstützte, ausdrücklich verurteilte?

Unser Volk, das nach 30-jährigem heldenhaften Kampf von Spanien den Vereinigten Staaten überlassen worden war, hat sich mit dem auf ihm fast 500 Jahre lang auferhängten Sklavenhalterregime nie abfinden können.

Aus dem von Südafrika besetzten Namibia sind 1975 die rassistischen Truppen ausgegangen. Leichte Panzer mit 90 Millimeter Kanonen eskortierten sie. Sie sind mehr als tausend Kilometer bis an der Nähe von Luanda eingedrungen, wo ein Bataillon aus kubanischen Sondertruppen – gesandt per Flugzeug – und mehrere kubanischen Besatzungen von sowjetischen Panzern, die dort ohne Personal rumlagen, sie aufhalten konnten.  Das geschah im November 1975, 13 Jahre vor dem Schlacht von Cuito Cuanavale.

Ich sagte schon, dass wir nichts auf der Suche nach Ansehen oder irgenwelches Profit machen. Es ist aber eine wahre Tatsache, dass Mandela ein integerer Mann ein tiefgreifender Revolutionär und radikaler Sozialist war, der unerschütterlich 27 Jahre  Isolationshaft ausgehalten hat. Ich nie aufgehört, seine Ehrlichkeit seine Bescheidenheit und seinen enormen Verdienst zu bewundern.

Kuba kam rigoros seiner internationalistischen Pflichte nach. Es verteidigte bedeutende Punkte und trainierte jedes Jahr Tausende von angolanischen Kämpfer in dem Umgang mit den Waffen. Die UdSSR versorgte mit Ausrüstung. Trotzdem teilten wir die Vorstellung des Hauptberaters seitens der Ausrüstungslieferanten nicht. Tausende von jungen und gesunden Angolaner traten ständig in den Einheiten seiner neugebildeten Armee ein. Der Hauptberater war aber kein Shukov, Rokossowski, Malinowsky oder ein der vielen anderer, die die sowjetische Militärstrategie mit Ruhm erfüllt hatten. Seine Zwangsvorstellung war, angolanische Brigaden mit den besten Waffen dahin zu schicken, wo sich die Regierung Savimbis – ein Söldner im Dienste der Vereinigten Staaten und Südafrika – angeblich aufhielt.  Das war dasselbe als ob man die Kräfte, die um Stalingrad kämpften, an die Grenze des falangistischen Spaniens geschickt hätte, das mehr als Zehntausend Soldaten zum Kampf gegen die UdSSR eingesetzt hatte. An jenem Jahr entwickelte sich eine Operation dieser Art.

Der Feind rückte hinter der Kräfte mehrerer angolanischen Brigaden vor, die in der Nähe des Ziels, wohin sie gesandt wurden, etwa 1500 Kilometer von Luanda entfernt geschlagen wurden. Davon brachen sie unter Verfolgung der südafrikanischen Kräfte in Richtung Cuito Cuanavale, vorheriger Stützpunkt der NATO, etwa 100 kilometer von der ersten kubanischen Panzerbrigade entfernt, aus.

Zu diesem kritischen Moment bat der Präsident Angolas um die Unterstützung der kubanischen Kräfte. Der Oberhaupt unserer Kräfte im Süden, General Leopoldo Cintra Frias, teilte uns das Gesuch mit, was normalerweise so vorkam. Unsere feste Antwort war, dass wir die Unterstützung nur dann zustimmen würden, wenn sich alle angolanischen Kräfte und Ausrüstung jener Front der kubanischen Befehlsgewalt im Süden Angolas unterordnen würden. Jeder hatte verstanden, dass unsere Bedingung eine Voraussetzung dafür war, der ehemalige Stützpunkt in das perfekte Lager umzuwandeln, um die rassistischen Kräfte Südafrikas zu schlagen.

Innerhalb weniger als 24 Stunden kam die zustimmende Antwort aus Angola.

Die sofortige Entsendung einer kubanischen Panzerbrigade zu dieser Punkt wurde entschieden. Noch mehrere waren auf derselben Linie Richtung Westen. Das Haupthindernis waren in der Regenzeit der Schlamm und die Feuchtigkeit der Erde, die Meter für Meter auf Antipersonenminen abgesucht werden musste. Nach Cuito wurde auch Personal dafür gesandt, die Bedienung der Panzer und Kanonen, die keine Besatzung hatten, zu übernehmen.

Der Stützpunkt war durch den schnellen und wasserreichen Fluss Cuito, worüber sich eine solide Brücke erstreckte, von der ostlichen Region getrennt. Die rassistische Armee griff ständig die Brücke an, bis sie ein ferngesteuertes Flugzeug voller Sprengstoff gegen die Brücke sprengen konnten und sie unbrauchbar machten. Die angolanische Panzer auf Rückzug, die sich bewegen konnten, richteten sich zu einem noch nördlich gelegenen Punkt. Diejenigen, die in keinem guten Zustand waren, wurden begraben, mit ihren Waffen auf Osten zielend. Ein dichter Streifen von Antipersonen- und Antipanzerminen verwandelte die Linie auf der anderen Seite des Flusses in einer Todesfalle. Als die rassistischen Kräfte ihren Vormarsch auf neu beganen und gegen jene Mauer stießen, schossen alle Artilleriewaffen und Panzer der revolutionären Brigaden aus ihren Stellungspunkte in der Zone von Cuito.

Eine besondere Rolle wurde der Jagdflugzeuge Mig-23 vorbehalten, die zu einer Geschwindigkeit nah an die Tausend Stundenkilometer und in 100 Metern Höhe dazu fähig waren, zu unterscheiden, ob die Artilleriekräfte weiß oder schwarz waren, und ständig gegen sie schossen.

Als der Feind erschöpft und gelähmt seinen Rückzug begann, bereiteten sich die revolutionären Kräfte für die letzten Schlachten vor.

Zahlreiche angolanische und kubanische Brigaden bewegten sich schnell und zu angemessener Entfernung Richtung Westen, wo sich die einzigen breiten Wege, Ausgangspunkt aller Aktionen Südafrikas gegen Angola, befanden. Doch der Flughafen lag etwa 300 Kilometer von der Grenze zu Namibia entfernt, das von der Apartheidarmee völlig besetzt war.

Während sich die Truppen neu organisierten und neu ausrüsteten, wurde entschieden, eine Landebahn für die Mig-23 in aller Eile zu bauen. Unsere Piloten nutzten die Flugzeuge, die die UdSSR Angola – dessen Piloten keine genügende Zeit für ihre ordentliche Ausbildung zur Verfügung hatten – geliefert hatte. Mehrere Lufteinheiten konnten wegen Schaden, die manchmal von unserer eigenen Artillerie oder Luftabwehr verursacht wurden, nicht benutz werden. Die Südafrikaner besetzten immer noch einen Teil der Hauptstraße, die vom Rande des angolanischen Plateaus bis Namibia führte. Auf den Brücken über dem wasserreichen Fluss Cunene zwischen dem Süden Angolas und dem Norden Namibias beganen sie zu dieser Zeit mit dem Schussspielchen ihrer 140-Millimeter-Kanonen, womit ihre Kugeln eine Reichweite von knapp 40 Kilometer erreichten. Das Hauptproblem lag in der Tatsache, dass nach unseren Einschätzungen die rassistischen Südafrikaner in Besitz von zwischen 10 und 12 Atomwaffen waren. Sie hatten sogar in den Meeren oder in den gefrorenen Regionen des Südens Versuche unternommen. Der Präsident Ronald Reagan hatte es genehmigt und unter der von Israel ausgehändigte Ausrüstung befand sich das notwendige Gerät, um die nukleare Ladung zu sprengen. Unsere Antwort darauf war, das Personal in Kampfgruppen von nicht mehr als 1000 Männern zu organisieren, die in der Nacht über einer breiten Zone und mit Luftabwehrwagen vormarschen sollten.

Laut glaubwürdigen Berichte konnten die Atomwaffen Südafrikas von Mirage Flugzeuge nicht getragen werden. Sie benötigten schwere Bomber Modell Canberra. Auf jeden Fall verfügte aber unsere Luftabwehr über verschiedene Raketenmodelle, die Luftziele bis zu Dutzende von Kilometern entfernt von unseren Truppen treffen und zerstören könnten. Außerdem wurde ein im angolanischen Hoheitsgebiet gelegener Stausee von 80 Millionen Kubikmeter Wasservermögen von kubanischen und angolanischen Kämpfern besetzt und vermint. Die Sprengung jenes Stausees wäre der Explosion mehrerer Atomwaffen gleichgekommen.

Dabei benutzte aber eine Einheit der südafrikanischen Armee ein Wasserkraftwerk, das die starken Ströme des Flusses Cunene nah zu der Grenze mit Namibia nutzte.

Als im neuen Kampfszenario die Rassisten mit ihren 140 Millimeter Kanonen zu schießen beganen, schlugen die Mig-23 stark jenes Detachement von weißen Soldaten und die Überlebenden verließen den Ort, wobei sie sogar einige kritische Plakate gegen ihr eigenes Kommando hinterließen.

Ich erfuhr, dass Katiuska Blanco, Autorin von geschichtlichen Erzählungen, zusammen mit anderen Journalisten und Bildreporter dort anwesend war. Die Lage war sehr gespannt, doch niemand verlor die Ruhe.

Dann kamen Nachrichten darüber, der Feind wäre bereit, zu verhandeln. Man hatte erreicht, dem imperialistischen und rassistischen Abentuer ein Ende zu setzen; und das in einem Kontinent, der in 30 Jahre eine zahlreichere Bevölkerung als die von China und Indien zusammen haben wird.

Ich gratuliere den Genossen Raúl für seine hervorragende Leistung und besonders für seine Standhaftigkeit und Würde, als er höflich aber unerschütterlich den Regierungsoberhaupt der Vereinigten Staaten begrüßte und ihn auf Englisch sagte: „Herr Präsident, ich bin Castro“.

Als meine eigene Gesundheit meine physischen Fähigkeiten begrenzte, habe ich keinen Moment gezögert, meine Meinung darüber zu äußern, wer nach meinem Ermessen die Verantwortung tragen könnte. Ein Leben ist eine Minute in der Geschichte der Völker und ich bin der Meinung, dass derjenige, der heute solche Verantwortung trägt, über die notwendige Erfahrung und Autorität verfügen muss, um aus einer zunehmenden fast unendlichen Anzahl von Varianten wählen zu können.

Der Imperialismus wird immer mehreren Karten bereit halten, um unsere Insel zu beugen, auch wenn er dafür sie entvölkern muss, indem er sie jungen Männern und  Frauen durch der Entlockerung mit Krümelchen von Güter und Resourcen von denen er der Welt ausbeutet, beraubt.

Jetzt sollen die Sprechröhre des Imperiums daüber sprechen, wie und warum die Apartheid enstanden ist.

Fidel Castro Ruz

18. Dezember 2013

20:30 Uhr

*Castro und Rousseff bei Trauerfeier für Mandela*

Kubas Präsident betont Vorbildfunktion von Mandela für Integrationsprozess in Lateinamerika. Begegnung mit Obama sorgt für Schlagzeilen

Johannesburg. Anlässlich der offiziellen Trauerfeier für Nelson Mandela am Dienstag dieser Woche im südafrikanischen Johannesburg waren über 90 Delegationen nach Südafrika gereist. Die zentralen Trauerreden
wurden von sechs ausländischen Staatsoberhäuptern gehalten, unter anderem vom kubanischen…

11.12.2013
https://amerika21.de/2013/12/95554/castro-trauerrede-mandela

German Foreign Policy Newsletter vom 09.12.2013 – Belastende Dokumente (Bundesrepublik half bei politischer Verfolgung von Mandela)

PRETORIA/BERLIN (Eigener Bericht) – Bundesdeutsche Behörden haben dem Apartheid-Regime einst Belastungsunterlagen für einen politischen
Prozess unter anderem gegen Nelson Mandela geliefert. Das geht aus einer Untersuchung zur Bonner Südafrika-Politik hervor. Demnach
übergaben bundesdeutsche Stellen einem südafrikanischen Diplomaten Dokumente aus dem Verbotsverfahren gegen die KPD und stellten
Unterstützung durch den Inlandsgeheimdienst in Aussicht. Weiterlesen