Opfer der Diktatur beklagen Straflosigkeit

Die “Archive des Terrors” berichten von etwa 50.000 Getöteten und 30.000 Vermissten in 35 Jahren Stroessner-Diktatur. Namen der Täter sind bekannt

Asunción. Am vergangenen Samstag haben Opferverbände, Gewerkschaften, Menschenrechtsaktivisten und linke Organisationen in Paraguay der Opfer der Gewaltherrschaft von Diktator Alfredo Stroessner (1954-1989) gedacht. Anlässlich des 24. Jahrestages des Sturzes der Diktatur übten sie massive Kritik an…

05.02.2013
http://amerika21.de/2013/02/76933/diktatur-opfer-taeter

*Verbrechen und Straflosigkeit*

Eine Analyse zur Entwicklung der Gewalt-Kriminalität und dem Kampf um
soziale Rechte in Honduras

Diese Analyse erscheint im halbjährlichen Infoblatt des Ökumenischen Büro für Frieden und Gerechtigkeit (München). Die aktuelle Ausgabe kann hier bestellt werden.

04.01.2013
http://amerika21.de/analyse/72765/verbrechen-und-straflosigkeit

*Kolumbien: Sexuelle Gewalt als Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Kolumbien
*Kolumbien: Sexuelle Gewalt als Verbrechen gegen die Menschlichkeit*

Bogotá. Die kolumbianischen Kongressabgeordneten Ángela Robledo und
Iván Cepeda haben eine Gesetzesinitiative eingereicht, die das Problem
der weitverbreiteten sexuellen Gewalt an Frauen im Rahmen des
innerkolumbianischen Konfliktes und der damit einhergehenden
Straflosigkeit thematisiert.
Die…

08.09.2012
http://amerika21.de/meldung/2012/09/58183/kolumbien-sexuelle-gewalt

Gewalt gegen Frauen bleibt straffrei

Dieser Artikel ist erschienen in Poonal Nr. 993

Gewalt gegen Frauen bleibt straffrei

Donnerstag, den 03. Mai 2012
(Guatemala-Stadt, 11. April 2012, cerigua).- 90 Prozent aller Vorfälle von Gewalt gegen Frauen bleiben in Lateinamerika straffrei. Dies geht aus einer Statistik der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und der Karibik CEPAL (Comisión Económica para América Latina y el Caribe) hervor. Hauptgrund für diese hohe Zahl sei die Angst der Frauen vor einem erneuten Übergriff durch den oder die Täter. Wirtschaftliche Abhängigkeit, Misstrauen gegenüber den Strafverfolgungsbehörden sowie die unzureichenden Möglichkeiten, sich in öffentlichen Einrichtungen in einer Indígena-Sprache zu verständigen seien weitere Gründe für den hohen Prozentsatz der Straflosigkeit.

http://www.npla.de/de/poonal/3792