Mehrheit in Kolumbien gegen Friedensvertrag, bilateraler Waffenstillstand bleibt bestehen

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In den Grenzregionen, die vor allem vom bewaffneten Konflikt betroffen sind,  stimmte eine Mehrheit für das 'Ja'. Die Wahlbeteiligung lag bei nur 37 Prozent

In den Grenzregionen, die vor allem vom bewaffneten Konflikt betroffen sind, stimmte eine Mehrheit für das ‘Ja’. Die Wahlbeteiligung lag bei nur 37 Prozent

Bogotá. Beim Plebiszit in Kolumbien haben 50,22 Prozent der Wähler mit ‘Nein’, 49,7 Prozent mit ‘Ja’ gestimmt. Damit hat Präsident Juan Manuel Santos sein Ziel, ein politisches Votum der Bevölkerung für die Friedensvereinbarungen mit den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (Farc) zu erhalten, verfehlt.

https://amerika21.de/2016/10/161365/mehrheit-gegen-friedensvertrag

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