Regierung in Mexiko versucht Familien der Verschwundenen zu bestechen

Bei der Auftaktveranstaltung der "Caravana Sur México" in San Cristóbal de las Casas, Chipas, demonstrieren die Menschen Solidarität mit den Angehörigen der Verschwunden

Bei der Auftaktveranstaltung der “Caravana Sur México” in San Cristóbal de las Casas, Chipas, demonstrieren die Menschen Solidarität mit den Angehörigen der Verschwunden

Quelle: facebook.com

Oaxaca, Mexiko. Die mexikanische Regierung soll den Eltern der verschwundenen Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa insgesamt rund 62.000 US- Dollar geboten haben, damit sie die Suche nach ihren Söhnen einstellen und den öffentlichen Kampf um die Aufklärung der Ereignisse vom 26. September 2014 beenden.

https://amerika21.de/2015/08/125767/bestechung-ayotzinapa

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