Delegation des Vorstands beim ICAP

NOTICIAS DE HOY   No. 171 Año V
Servicio de INFORMACION
LUNES 04 MAYO (V)
Hora de Cierre 12:10

 Autoren: Sergio Alejandro Guerra Fernández / Fotos: Karoly Emerson / Siempre con Cuba / übersetzt und überarbeitet Frank Schwitalla

 Eine Delegation des Netzwerk Cuba mit Harri Grünberg, dem Vorsitzenden, wurde am Dienstag, den 4. Mai im Cubanischen Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) empfangen.

 Kenia Serrano Puig, die Präsidentin des ICAP, brachte ihre Dankbarkeit für die Solidarität aus Deutschland zum Ausdruck. Sie dankte für die Unterstützung der Kämpfe des cubanischen Volkes, insbesondere für die Rückkehr der fünf cubanischen Helden, Gerardo Hernández, Ramón Labañino, Fernando González, Antonio Guerrero und René González.

Kenia betonte auch, wie wichtig es ist, dass die deutschen FreundInnen ihre solidarische Arbeit fortsetzen, mit der sie seit Jahren zur Verbreitung der cubanischen Realität beigetragen haben. “Diese Freundschaft in der deutschen Bevölkerung ist Ausdruck ihrer Verbundenheit mit der cubanischen Revolution”, führte sie aus.

 Abschließen bat die Präsidentin des ICAP die BesucherInnen, ihre Arbeit im Rahmen der internationalen Solidaritätsbewegung mit Cuba fortzusetzen. Besonders wichtig ist der Kampf um die Aufhebung der ungerechtfertigten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die die USA seit mehr als 50 Jahren über die Insel verhängt haben.

 Harri Grünberg, sprach über die Initiativen, die das Netzwerk Cuba, das 43 Gruppen umfasst, und das vor mehr als 20 Jahren gegründet wurde, im kommenden Jahr in Angriff nehmen wird.

 Zu diesen Initiativen gehört die Teilnahme und Unterstützung einer internationalistischen Konferenz, die durch die Gruppe “Interbrigadas” durchgeführt wird. Diese Organisation hat bei verschiedenen Besuchen in Venezuela den bolivarischen Prozess unterstützt. Sie wollen ihre Bewegung fortsetzen indem sie fortschrittlichen Kräften in Lateinamerika zur Seite stehen.

 Weiterhin ist eine Konferenz über die Konzeption der Verteidigung und Weiterentwicklung des Sozialismus in Cuba durch das Netzwerk Cuba in Planung .

 In der Solidaritätsarbeit wurde auch die Idee einer Medienkarawane in Europa geboren. Diese könnte in verschiedenen Aktionen die Unterstützung Cubas in den Völkern Europas.aufzeigen. Eine Konzeption dieser Idee soll als Vorschlag in das zentraleuropäische Solidaritätstreffen in Prag eingebracht werden, das im Oktober 2015 stattfindet.

Der Delegation gehörten neben Harri Grünberg, auch Frank Schwitalla, Marianne Schweinesbein und Angelika Becker an, sie sind Mitglieder des Vorstandes des Netzwerk Cuba. Auf cubanischer Seite nahmen neben Kenia Serrano Puig auch Gladys Ayllón, Europadirektorin, und Maikel Veloz, Ansprechpartner für die Solidaritätsbewegung in der BRD im ICAP teil.

foto icap

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