Frischer Wind in der Karibik – die neue Kuba-Politik der USA und die Folgen für den Inselstaat

Seit der Castro-Sozialismus Kuba beherrscht, ist die Insel für die USA ein Dorn im Auge. Eine freche Herausforderung, unmittelbar vor der Haustür der stärksten Macht der westlichen Welt. Allen Attacken zum Trotz und ungeachtet des knallharten US-Wirtschaftsembargos halten sich die Castro-Brüder bis heute an der Macht. Und das, obwohl die wichtigsten Verbündeten Kubas, die Sowjetunion und ihre Ostblock-Partner, bereits vor mehr als zwanzig Jahren den Geist aufgegeben haben. Nun gehen die USA und Kuba aufeinander zu, verhandeln über die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen sowie Erleichterungen beim Handel und im Reiseverkehr. Welche Folgen wird das für Kuba und die gesamte Region haben?
Darüber diskutieren am Montag, dem 16. März, 18.00 Uhr im kleinen Sendesaal des rbb in der Berliner Masurenallee:

– Bernd Wulffen, ehem. deutscher Botschafter in Kuba

– Klaus Barthel, SPD-Bundestagtsabgeordneter

– Jenny Morin Nenoff, Politikwissenschaftlerin an der Uni Köln

– Harry Grünberg, Vorsitzender des Netzwerks Cuba

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