Neuste Nachrichten zu den “Cuban Five” vom 7. Oktober 2013

 

zu Ihrer/Eurer freundlichen Kenntnisnahme hier die neusten Nachrichten sowohl über den Besuch von Adriana Pérez, der Ehefrau eines der “Cuban Five” in Deutschland als auch über den Erfolg, dass der kanadische Autor und Professor für Journalisten, Stephen Kimber, einen Artikel in der Washington Post über den Fall veröffentlichen konnte

  • 7. Oktober 2013: In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung Neues Deutschland erschien ein Interview mit Adriana Pérez, der Ehefrau von Gerardo.
  • 7. Oktober 2013: Bei Realcuba’s Blog erschien der letzte Brief unserer Komiteemitglieder Josie Michel-Brüning und Dirk Brüning an US-Präsident Obama.
    Übersetzung
  • 6. Oktober 2013: Unter dem Titel “Was taten sie, wie geht es weiter” hat Elisabeth Dietze einen Bericht über die Veranstaltung vom 2. Oktober 2013 in Berlin verfasst.
  • 6. Oktober 2013: Unter dem Titel “Adriana Pérez, die Ehefrau von Gerardo Hernández, spricht als Botschafterin für die ’Cuban Five’ im Bildungszentrum der IG-Metall” hat Josie Michel-Brüning einen Bericht über die Veranstaltung vom 3. Oktober 2013 in Sprockhövel verfasst.
  • 5. Oktober 2013: Unter “Opinion” [Meinung] brachte die Washington Post in ihrer gestrigen Ausgabe erstaunlicherweise einen Artikel vom Stephen Kimber, dem Autor von “What Lies Across the Water: The Real Story of the Cuban Five” [Was jenseits des Wassers liegt: Die wahre Geschichte der Cuban Five]. Die Überschrift des Artikels lautet: “Die Cuban Five bekämpften den Terrorismus. Warum steckten wir sie ins Gefängnis?” Zu Beginn heißt es:
    “Stellen Sie sich für einen Augenblick vor, was passieren würde, wenn [US]-amerikanische Agenten auf dem Boden eines fremden Landes einen größeren Terroranschlag aufdeckten, mit genügend Zeit, ihn zu verhindern. Und dann stellen sie sich vor, wie [US]-Amerikaner reagieren würden, wenn die Behörden jenes Landes, statt mit uns zu kooperieren, die US-Agenten verhafteten, weil sie auf ihrem Boden operiert hatten.
    Diese Agenten wären [US]-amerikanische Helden. Die US-Regierung würde Himmel und Hölle bewegen, um sie zurückzubekommen.
    Ein solches Szenario hat sich abgespielt, mit der Ausnahme, dass in der tatsächlichen Version, die sich im letzten Monat vor 15 Jahren ereignete, die [US]-Amerikaner die Rolle der ausländischen Regierung spielten, und Kuba – jawohl, Fidel Castros Kuba – die der geschädigten Vereinigten Staaten.”

    Im weiteren berichtet Stephen Kimber ausführlich über die Geschichte der Terroranschläge auf Kuba und die Rolle der Cuban Five. Ist dies ein weiterer Riss in der Mauer des Schweigens?
    Lesen Sie dazu bitte auch “Eine Geschichte, die erzählt werden muss” von Ricardo Alarcón de Quesada.
  • 4. Oktober 2013: Antonio feiert am 16. Oktober seinen 55. Geburtstag. Über viele Glückwünsche würde er sich sicher freuen,
    Seine Adresse finden Sie unter LOS CINCO.
  • 4. Oktober 2013: In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung junge Welt erschien ein Interview mit Adriana Pérez, der Ehefrau von Gerardo.

 

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.