Abgeordnete: Präsident verantwortet Umweltschäden in Yasuní

Mittwoch, den 11. September 2013

von Ricardo Marapi Salas

ecuador yasuni carretera. Foto: Servindi/Magali Orellana(Buenos Aires, 10. September 2013, púlsar).- In der Nationalversammlung in Quito haben Abgeordnete der Bewegung Pachakutik Präsident Rafael Correa scharf angegriffen. Der angeblich geplante Bau einer Straße durch den Nationalpark Yasuní im Osten Ecuadors verstoße gegen das Gesetz. Der Präsident benötige die Zustimmung der Nationalversammlung für das Vorhaben. Pachakutik vertritt indigene Interessen und gehört dem Links-Bündnis Unidad Plurinacional de las Izquierdas an. Indigene Gemeinschaften, die in den Blöcken 11 und 43 von Yasuní isoliert leben, lehnen den Bau einer Straße durch ihre Gebiet ab.

http://www.npla.de/de/poonal/4424

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.