13. April eine der “Damen in Weiß” in Bonn!

Am 13. April organisiert die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM eine Veranstaltung im Rahmen ihrer Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung mit Berta Soler, Sprecherin der „Damen in Weiß“. 

Seit 1977 beschäftigt sich die IGFM mit der Menschenrechtssituation in Kuba. Auf ihrer Webseite, auf Veranstaltungen, in Flugblättern und Broschüren hetzt sie mit maßlosen Übertreibungen  gegen Kuba. Von Anfang an unterhält die IGFM intensiven Kontakt zu neofaschistischen, rechtsradikalen und terroristischen Gruppierungen, wie die türkische Gruppe “Graue Wölfe”. Sie identifizierte sich in zahlreichen Erklärungen mit Diktatoren, wie Pinochet in Chile, dem Apartheid-Regime in Südafrika, mit Terrorgruppen, wie den Contras in Nicaragua oder den Mudjahedin in Afghanistan der 80er Jahre.

Mit den gleichen Methoden, mit denen seit den 70er Jahren die Sowjetunion und die DDR bekämpft wurden, richten sie ihren hasserfüllten Kampf jetzt vornehmlich gegen Kuba. Wir rufen alle Freunde Kubas auf das Bild von Kuba  nicht der IGFM und ihren Verbündeten und Marionetten zu überlassen.

Mehr zur IGFM in http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/?s=igfm und unter: http://www.igfm.de/

Auch das Portal amerika21.de hat einige Artikel zur IGfM:
http://amerika21.de/search/node/igfm

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