Freigabe der Satellitenaufnahmen, die Gerardo Hernández entlasten könnten

Von Josie Michel-Brüning und Dirk Brüning:

wie wir Euch schon am 26. Januar mitgeteilt hatten, tut sich doch noch etwas im Rechtsstreit um die Freigabe der Satellitenaufnahmen vom Abschuss der BTTR-Flugzeuge am 24. Februar 1996, die Gerardo Hernández maßgeblich entlasten könnten, siehe Folgendes:

  • 12. Februar 2013: Das in Los Angelos ansässige “Center for Human Rights and Constitutional Law” [Zentrum für Menschenrechte und Verfassungsrecht] hat nach dem “Freedom of Information Act (FOIA)” [Gesetz für die Freiheit der Information] um die Freigabe der Akten ersucht, die zeigen könnten, was die US-Regierung über die Wahrscheinlichkeit einer Konfrontation zwischen Kuba und den Flugzeugen der “Brothers to the Rescue (BTTR)” wusste, die 1995-96 routinemäßig von Florida aus falsche Flugpläne angaben und in den kubanischen Luftraum eindrangen und was die US-Regierung zur Verhinderung des Zwischenfalls vom 24. Februar 1996 hätte tun können, bei dem eine kubanische MiG zwei Flugzeuge der “Brothers to the Rescue” abschoss, die illegalerweise in kubanischen Luftraum eingedrungen waren. 
    Am 8. Februar 2013 führte das “International Committee for the Freedom of the Cuban 5” [Internationalen Komitee für die Freiheit der Cuban 5] ein Interview mit Peter Schey, dem Vorsitzenden des Zentrums für Menschenrechte und Verfassungsrecht, der auch das Kollegium für Rechtsbeistand in “FOIA”-Fällen leitet.
    (Quelle: www.thecuban5.org vom 11. Februar 2013)
    Übersetzung

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