Fidels Doppelschlag wirkt nach

Der kubanische Revolutionsführer entlarvt Medienlügen und bremst antibolivarianische Kampagne

Auf seine alten Tagen entwickelt sich der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro Ruz, 86 Jahre jung, noch zum Medienexperten. Die Wirkung seines jüngsten Coups wird erst vor der neuerlichen Krebsoperation seines engsten Verbündeten, Venezuelas Präsidenten Hugo Chávez, sichtbar. Die Ausgangslagen unterscheiden sich, aber die Medienkampagne, die US-amerikanische und europäische Kreise gegen die beiden Gründer der Bolivarianischen Alternative für die Völker unseres Armerikas (ALBA) fahren, ähnelt sich.

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