Treffen voller Zuversicht und Solidarität bittet für die Gesundheit des Präsidenten Chávez

Presse des Generalkonsulats der Bolivarischen Republik Venezuela in Hamburg,

27. Dezember 2012



Zu einem Akt des Glaubens und der Solidarität, in dem Poesie und Gesang sich mit dem weltweiten Echo der Wünsche guter Gesundheit für den venezolanischen Präsidenten Chávez vereinten, erschienen Mitglieder verschiedener, internationaler Solidaritätsgruppen, sozialer Bewegungen und Sympathisanten der bolivarischen Revolution, um sich dieser Fürbitte für die baldige Genesung des Präsidenten Chávez anzuschließen.
Bei einer Zeremonie, in der sich die Energie der Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer konzentrierte, brachten alle Anwesenden durch ein Herz oder ein Kristall ihre zuversichtlichen Wünsche für den Präsidenten zum Ausdruck.  

Mit sehr emotionalen Worten nahm Senfo Tonkam aus Kap Verde,

Mitglied der Vereinigung Black Nation in Babylon-Germany, eines der

Herzen: „Zwar steht es mir nicht zu, darüber zu sprechen, welche Bedeutung Chávez

für euch hat, aber ich kann sagen, wie wichtig er für uns, die schwarzen Communities

aus Kap Verde und anderen Teilen Afrikas ist. Wir fühlen uns von diesem Mann

vertreten, der die gleiche Hautfarbe hat und den gleichen Kampf führt wie wir. Er hat in

uns Hoffnung geweckt und gibt uns Kraft, weiter für unsere Rechte zu kämpfen.“

Direkt an den Präsidenten gerichtet, fuhr er fort: „Chávez, du musst weiter

leben. Wir wollen, dass du ein Beispiel, ein Vorbild für uns bist und nicht Obama.“

Freunde aus Lateinamerika erklärten weiter: „Chávez, wir wünschen dir Leben,

einen Überfluss an Leben!“

„Für deine Gesundheit, für unseren Kampf!“, rief eine Vertreterin von „Mitad del

Mundo“, einer ecuadorianischen Vereinigung aus Hamburg, während der

Vertreter des „Comité de la Revolución Ciudadana Eloy Alfaro“ außerdem

forderte, dass „… die lateinamerikanischen Präsidenten, die dich in diesem Kampf

begleiten, nicht ihren Kurs wechseln mögen, sondern dem Volk treu bleiben. Wir sind

dein Volk. Du kannst auf uns zählen.“

Auch die Freunde aus Deutschland schlossen sich diesen Fürbitten an und

sagten über Chávez: „Nicht nur das venezolanische Volk, sondern auch wir

brauchen ihn im Kampf gegen die Unterdrückung in diesem System“.

Der Sitz des Konsulats war voll von Energie, Liebe und dem Geist des

lateinamerikanischen Volkes. Vertreter aus Venezuela., Ecuador,

Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, El Salvador, aber auch Spanien,

Portugal, Kap Verde, Kamerun, Irak und Deutschland erhoben gemeinsam

eine Fürbitte der Liebe und Brüderlichkeit, die sie in einfacher und

bescheidener Form mit der Wärme der einfachen Bevölkerung nicht nur an

den Präsidenten Chávez selbst, sondern auch an seine Angehörigen und die

venezolanische Bevölkerung richteten, die auf ihn wartet. Dieser Wunsch

ging auch an alle auf dem lateinamerikanischen Kontinent, die sich dieser

Fürbitte für seine Gesundheit anschließen.

Das Treffen wurde von der Gruppe „Misión Bolivariana de Hamburgo

Juana Ramírez la Avanzadora“ und dem Generalkonsulat der Bolivarischen

Republik Venezuela in Hamburg organisiert. Außerdem waren folgende

Gruppen vertreten:

Arab Union of Photographers e. V.

Vereinigung Rosa Luxemburg (Schwerin)

Grupo de Apoyo al ALBA- Europa (GALBAE)

Comité de la Revolución Ciudadana „Eloy Alfaro” (Ecuador)

Voz Latina (Chile)

Black Nation in Babylon-Germany (Kamerun und Kap Verde)

Vereinigung Mitad del Mundo (Ecuador)

Cuba Sí

Argentinos para la Victoria, Provincia 25 – ApV

Aus Hamburg in Deutschland: Chávez, wir stehen an deiner Seite!

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