Erklärung zu Unterschriftensammlung für Petition ans Weiße Haus

Sehr verehrte Unterstützer
und Interessenten,
liebe Compañer@s,

gestern scheinen wir uns, nach den Rückmeldungen zu urteilen, missverständlich ausgedrückt zu haben. Entschuldigen Sie bzw. entschuldigt bitte.
Es handelt sich bei dieser Petition um eine Bitte an die US-Regierung, sich mit der kubanischen Regierung in einen offenen Dialog zu begeben – wie Präsident Obama es in seiner ersten Wahlkampagne angekündigt hatte, es tun zu wollen.

Siehe:

we petition the obama administration to:

Open an honest dialog with the Cuba government to secure the release of American operative Alan Gross

Include potential prisoner exchanges, admissions of wrong doing, drop of the embargo as incentives to bring this man home. His employer owes it to him.

Created: Nov 30, 2012

Auslöser dafür scheint die Forderung der US-Regierung zu sein, Alan Gross aus kubanischer Haft zu entlassen, aber im Zuge dessen geht es darum, das offene Gespräch, das Kuba mehrfach angeboten hat, zu führen, um auch über das “Embargo” [eigentlich US-Handels- u. Witschaftsblockade] und Gefangenenaustausch zu sprechen. Und da geht es für uns natürlich um die “Cuban Five”, die als “nichtregistrierte Agenten einer ausländischen Macht”, als verdeckte Ermittler Kubas, über 170 Terroranschläge verhindert haben und dafür mit bis zu zweimal Lebenslänglich, plus 15 Jahren, bestraft wurden.

Wie nach der Verhaftung von Alan Gross vor 3 Jahren bekannt wurde, war er insgesamt fünf Mal in Kuba, um dort bspw. Satellitentelefone an “Dissidenten” zu verteilen, die Chips enthalten, die deren Ortung verhindern, sonst bspw. von der CIA verwendet, er bekam 585.000 US$ dafür im Rahmen des aus US-Steuergeldern bezahlten USAID-Programms, um in Kuba ein effektives Netzwerk zum Sturz der kubanischen Regierung zu installieren, was in jedem Land der Welt verboten ist und auch gegen das Völkerrecht verstößt..

Wie einige von Euch wahrscheinlich auch wissen, hat Gross’s Ehefrau im vergangenen Monat Klage gegen die US-Regierung eingereicht, sie habe Ihren Ehemann nicht über die Risiken seiner Mission aufgeklärt.

Offene Gespräche, ohne Vorbedingungen, zu führen, wäre aber  die beste Voraussetzung für eine Lösung auf diplomatischem Wege und auch für die Befreiung der “Cuban Five”,

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