Mao in Patagonien

China braucht Rohstoffe, Argentinien hat sie. Ob in Öl, Soja oder Eisen – Konzerne aus dem Reich der Mitte investieren Hunderte Millionen. Ein Blick auf die Schattenseiten der chinesisch-argentinischen Lovestory

Von Gaby Weber
Chinas Regierungschef Wen Jiabao und Argentiniens Präsident

Chinas Regierungschef Wen Jiabao und Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner vor einem Mural des mexikanischen Malers David Siqueiros in Buenos Aires
Foto: Reuters

Im Handstreich hatte Cristina Fernández de Kirchner im April die Aktien der spanischen Repsol am Erdölkonzern YPF konfisziert.

http://www.jungewelt.de/2012/09-15/004.php

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