Zur Pressemitteilung des Netzwerk Cuba zum Tode von Payá

Bestätigung der Darstellung
Eben zurück aus Cuba und zur Zeit des Unfalls von Payá im Land, kann ich die Darstellung von Dr. Edgar Göll nur bestätigen.

Die Vereinigung Schweiz-Cuba ASC/VSC schliesst sich der Pressemitteilung des NETZWERK CUBA vollumfänglich an und hält fest, dass sich die Schweizer Medien in keiner Weise unterscheiden und sich derselben Methoden der Desinformation und Manipulation bedienen – “Journalismus” bar jeder Berufsethik.

Als aktuelle Randbemerkung sei erwähnt, dass mir immer wieder ausländische Touristen mit arrogantem Fahrstil auffallen und sorry – halt oft auch noch im deutschen Luxusmodell – durch den speziellen kubanischen Verkehr “bewegen” (um es mal diplomatisch auszudrücken). So wurden mir auch von andern schrecklichen Unfällen berichtet, deren Ursache in Raserei lag. Auch hierbei prallen halt Kulturen aufeinander: In Kuba bewegen sich die Menschen überwiegend neben- und miteinander durch den Verkehr, nicht gegeneinander wie bei uns…
Bei der Berichterstattung über den Unfall von Payá und der Darstellung in den ausländischen Medien – die Kubaner sind darüber gut  informiert! – erstaunten Gelassenheit und Bemerkungen, wie “die sind bezahlt dafür, uns schlecht zu machen”, hingegen kamen Kopfschütteln bis Empörung auf, als die Leute die Zeittabelle erfuhren, nach der das “Payá-Quartett” sein Ziel erreichen wollte.

Vereinigung Schweiz-Cuba ASC/VSC
nationale Koordination
Samuel Wanitsch

www.cuba-si.ch

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