Bolivien fordert Auslieferung von Ex-Präsident

Dem neoliberalen Politiker wird vorgeworfen, im sogenannten “Gas-Krieg” im Oktober 2003 für den Tod von mehr als 60 Demonstranten und mehr als 400 Verletzte verantwortlich zu sein. Nach den Ereignissen war er zurückgetreten und in die USA geflohen.
Sánchez de Lozada genießt politisches Asyl in den USA und gilt immer noch als reichster Mann Boliviens.

aus amerika21.de

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