Ricardo Alarcón ruft dazu auf, noch mehr als bisher dem Medienkrieg gegen die Insel entgegenzuwirken

28. Oktober 2011: (acn) Ricardo Alarcón rief am Mittwoch während eines Workshops anlässlich des 50. Jahrestages der Gründung des Nationalen Fernsehsenders (NTV) in der Hauptstadt dazu auf, noch mehr als bisher dem Medienkrieg gegen die Insel entgegenzuwirken.
Der Präsident des Kubanischen Parlaments hob hervor, dass man sich dieser Schlacht seitens der Massenmedien mit noch größerer Kraft entgegen stellen müsse, das gelte insbesondere für den Fall der Fünf, einem von einigen von Anfang an manipulierten und von anderen verschwiegenen Fall.
Alarcón fügte hinzu, die Herausforderung sei für alle, die für die Rückkehr der Fünf in ihr Heimatland kämpften sehr groß. René stehe ja seit dem 7. Oktober nach Verbüßung seiner Strafe unter überwachter Freilassung. In Anwesenheit von Journalisten, Kameraleuten, Herausgebern und spezialisiertem Personal bestand er darauf, dass Kubaner, ein Recht auf wahrheitsgemäße und zeitnahe Information hätten.
Den Worten Alarcóns waren die Reden folgender Journalisten vorausgegangen: Roger Ricardo Luis, Maribel Acosta und Rolando Segura, die über die Hauptmerkmale des Medienkriegs gesprochen hatten.
Zu den Besuchern des Workshops gehörten auch Tubal Paez, Präsident des Kubanischen Journalistenverbandes und Waldo Ramírez, Vize-Präsident des kubanischen Instituts für Radio und Fernsehen (ICRT), […].

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