2.200 Seiten der über den FOIA [Freedom of Information Act] erhaltene Dokumente

Was die Cuban Five und ihre Anwälte während der Gerichtsverhandlung noch nicht wussten, war, dass die US-Regierung – über ihre offizielle Propaganda-Agentur, den Broadcasting Board of Governors [Regierungsvorstand für Rundfunkdienst, Anm. d. Ü.] – insgeheim prominente Journalisten von Miami angeheuert hatte, damit sie gleichzeitig mit der von der Regierung geführten Strafverfolgung die Medien in Miami mit Reportagen fütterten, die gegenüber den Cuban Five höchst aufhetzerisch und vorverurteilend waren.

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