Mord an Facundo Cabral: Signal an die Linke?

Die guatemaltekische Menschenrechtsaktivistin Rigoberta Menchú bezweifelt, dass die Ermordung des berühmten argentinischen Sängers Facundo Cabral tatsächlich auf das Konto des organisierten Verbrechens geht.
Die guatemaltekischen Behörden vermuten jedoch, dass der Anschlag eigentlich dem Fahrer des Wagens gegolten habe, einem aus Argentinien stammenden Kulturunternehmer.

aus red globe

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