Schreck der Mitte

In Peru geben sich die Präsidentschaftskandidaten der Stichwahl als ­lupenreine Demokraten
Benjamin Beutler
Die zweite Runde ist eingeläutet«, titelte am ersten Arbeitstag nach Ostern La República, eine der größten Tageszeitungen Perus. Knapp sechs Wochen fehlen bis zur entscheidenden Stichwahl am 5. Juni, doch Peru befindet sich schon mitten im Wahlkampf. Im Wettstreit um das peruanische Präsidentenamt sind die Rollen entlang der politischen Kräfteverhältnisse vergeben. Rund zwei Wochen nach dem ersten Wahlgang am 10. April sieht eine überregionale Sonntagsumfrage den Linksnationalisten Ollanta Humala deutlich vor der zweitplatzierten Keiko Fujimori.
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(c) Junge Welt 2011

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